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METRO LOGISTICS vertraut auf Lydia® Voice

28.11.2017 15:21:00
Sprachkommissionierung bei der METRO

Im Zuge der Logistikstrategie modernisiert die METRO ihr Lagernetzwerk in Deutschland erheblich. Die ehemals 13 Standorte mit bis zu 500.000 m² Lagerfläche zentralisiert der Handelskonzern auf insgesamt acht deutsche Logistikzentren. Darunter befinden sich zwei hochmoderne Neubauten, die bereits jeder für sich größer sind als die bisherigen Standorte zusammen. Allein das Zentrallager in Marl umfasst rund 225.000 m² Lagerfläche. Entsprechend wird vor Ort auch ein deutlich höheres Auftragsvolumen abgewickelt. Gleichzeitig bereitet sich METRO mit der Zentralisierung auf die Anforderungen im E-Commerce-Geschäft vor. Um die daraus resultierenden Ansprüche an Effizienz und Qualität der intralogistischen Prozesse auch in Zukunft zu erfüllen, setzt die METRO LOGISTICS in der Kommissionierung und für die Abwicklung des zweistufigen Cross-Docking-Managements auf topsystems Lydia® Voice Suite.

Soft- und Hardwarelösung aus einer Hand

„Überzeugt hat uns letztendlich der Pilottest des Systems: In extrem kurzer Zeit hat topsystem Soft- und Hardware probeweise implementiert“, sagt Thorsten Sega, Bereichsleiter Zentrallogistik / Lagernetzwerkstrategie bei METRO LOGISTICS. „Dabei wurde die Lösung individuell auf unsere komplexen Anforderungen im Multichannel-Großhandel zugeschnitten.“ Ein wichtiger Aspekt war für den Konzern die Direktintegration der Lösung in das übergeordnete Bestandsmanagementsystem. Um die Kommunikation zu vereinfachen, besteht eine direkte Verbindung zwischen dem mobilen Sprachcomputer und dem WMS-System, eine zusätzliche Middleware entfällt.

Lydia® unterstützt zweistufiges Cross-Docking

Zum Einsatz kommt die sprachgesteuerte Lösung für die Kommissionierung der gut 30.000 verschiedenen Produkte aus allen Unternehmensbereichen: Neben Non-Food-Artikeln bewegen die Mitarbeiter mit Headset und Voxter® Waren aus der gesamten Lebensmittelsparte des Unternehmens. Besonders in temperaturgeführten Lagerbereichen und im Cross-Docking-Prozess profitieren die Fachkräfte vom Hands-free-/Eyes-free-Konzept der sprachgeführten Lösung. Ohne vorherige Einlagerung in Regalen bewegen die Kommissonierer im zweistufigen Cross-Docking-Prozess (BBxD) von METRO die Waren mit Ameisen palettenweise und ordnen sie den entsprechenden Zielpaletten zu. Der BBxD-Prozess wird anschließend mit der zeitnahen Auslieferung der Zielpaletten abgeschlossen. Nicht nur beim Transport schwerer Lasten, sondern auch in Lagerbereichen, die das Tragen von Schutzkleidung wie Handschuhen erforderlich machen, lässt sich die Sprachsteuerung ohne Arbeitsunterbrechungen durch An- und Ablegen der Handschuhe bedienen. Zudem testet METRO LOGISTICS an allen Standorten die Lydia® Voice Wear® als ergonomische Alternative zum Headset.

Ein entscheidender Vorteil der Lydia® Voice Suite ist für METRO LOGISTICS die Flexibilität des Systems: Die Software agiert sprecherunabhängig und ist ohne zeitaufwendiges Sprechertraining oder das Erstellen eines Sprachprofils auch für Saisonkräfte und neue Mitarbeiter sofort einsatzbereit.

Projektplan für 2018

In 2017 und 2018 sind weitere Rollouts der Lydia® Voice Suite an den METRO Standorten geplant. Im Anschluss steht die Integration eines neuen Lagerverwaltungssystems an: Damit auch diese Software reibungslos mit Pick-by-Voice zusammenarbeitet, implementiert topsystem schon jetzt die erforderlichen Anpassungen.

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